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Track #6: Demokratische Organisationen in Wirtschaft und Politik: Von lokal bis global

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 Trackleitung: Friederike Habermann (Autorin, Berlin) und Wolfgang Weber (Uni Innsbruck, Link)

Obwohl die Bedeutung globalisierter Konzerne oft jene ganzer Volkswirtschaften übersteigt, gibt es in ihnen in der Regel nur wenig demokratische Mitbestimmung. Und auch in Parteien und politischen Organisationen sinkt demokratische Beteiligung häufig in dem Maß, in dem nationale Grenzen überschritten werden. Hinzu kommt, dass „demokratische Organisation“ in unterschiedlichen Kontexten Verschiedenes bedeuten kann. Diese Vielfalt demokratischer Organisiertheit soll in diesem Track vor dem Hintergrund folgender Fragen diskutiert werden:

Demokratie in Betrieben & Konzernen: Was bedeutet die Forderung nach Wirtschaftsdemokratie in einer globalisierten Wirtschaft? Was lässt sich aus Beispielen alternativer, selbstverwalteter oder genossenschaftlicher Formen betrieblicher Organisation lernen? Welche Möglichkeiten gibt es, Demokratie auf betrieblicher Ebene durch- und umzusetzen?

Demokratie in Parteien & politischen Organisationen: Worin liegen die Chancen, worin die Probleme verschiedener Formen demokratischer Verfasstheit? Welche Formen demokratischer Partizipation lassen sich in Parteien und politischen Organisationen auch grenzüberschreitend verwirklichen? 

 

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